, Carmen Kober

Jahresbericht ELKI-Turnen 2012

Ja, das 2012…. Es sollte ja ein ganz gewöhnliches werden und das war es eigentlich auch, jedenfalls was das Turnen anbelangt. Wir kämpften mit der einen und der anderen Herausforderung. Und ab und zu stellte ich mir auch die Frage, ob ich vielleicht schon zu Alt bin für’s ELKI-Turnen. Man sagt ja, „irgendwann wächst jeder raus“. Aber auch in diesem Jahr gab es viel zu lachen und in kleinen Schritten entwickelten sich die Kinder weiter. Am Ende hatten wir wieder einmal Wetterglück und konnten bei uns im Garten mit viel Wasser und Sonne ein ganz tolles Abschlussfest feiern.
Für das neue ELKI-Jahr 2012/2013 hatte ich Glück und fand in Barbara Bürgis eine tolle Kollegin, die neu das ELKI-Turnen jedes zweite Mal leitet. Das ist ein richtiger Aufsteller und die Entlastung noch viel grösser als ich angenommen hatte.
 Um die Teilnehmerzahlen machte ich mir schon gar keine Gedanken mehr, bis jetzt war noch jedes Jahr wieder voll. Viel schwieriger ist es in Lufingen herauszufinden wann der Stichtag für den KIGA im nächsten und übernächsten Jahr sein wird, denn das ELKI-Turnen richtet sich nach dem Stichtag in den KIGA. So starteten wir mit zwei Kindern auf der Warteliste. Unterdessen hat sich die Situation jedoch geklärt und beide ELKI-Paare auf der Warteliste waren so flexible, dass sie jetzt bereits auch mit viel Begeisterung dabei sind!
Einige Herausforderungen bescherte mir  auch die neuen Benutzungsordnung der Räumlichkeiten der Schule, in unserem Fall die Turnhalle. Nicht nur, dass wir für unser VAKI-Turnen am Samstag per neuem Schuljahr fünf Mal mehr bezahlen müssen. Die Auflagen gemäss Reglement schränken uns ein und wir haben auch noch mehr Arbeit. Inzwischen hat das erste VAKI-Turnen stattgefunden und die Zusammenarbeit mit den Hauswarten scheint wesentlich unkomplizierter als das Benutzerreglement. Das freut uns sehr und motiviert auch, mit der Kinder- und Jugendförderung weiter zu machen. Wie so oft im Leben wird die Suppe heisser gekocht als gegessen! Aber in manchen Dingen bleibe ich wohl eeeeewig jung!

Mein Wunsch für’s Jubiläumsjahr ist, dass der TV bei der Schule Gehör findet und endlich wieder mehr miteinander gearbeitet werden kann! Obwohl Lufingen in den letzten Jahren sehr gewachsen ist, sind wir doch immer noch ein Dorf und sollten uns die Stärken dieser Tatsache bewahren.

Prosit 2013!
Carmen Kober
Elki-Leiterin